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Yakama

Ist er dir zu düster, bist Du zu oberflächlich. Ist er Dir zu emotional, musst Du aus Stein sein: Songwriter und Producer YAKAMA geht musikalisch dahin, wo es weh tut. Ins Innerste. In die dunklen Ecken des Herzen. An den Ursprung von Schmerz, Trauer, aber auch Hoffnung.

Ein Teil von Boys Do Cry

Als Teil des Saarbrücker Kollektiv Boys Do Cry – dem auch Tiavo und Wavy angehören – schreibt Yakama zerbrechliche Emorap-Hymnen, die berühren, aufwühlen, zerschmettern und wieder aufbauen. So bleibt der junge Musiker unberechenbar. Eine Eigenschaft, die ihm in seinem Schaffen das Wichtigste ist. 

Für den 23-Jährigen gibt es eben nicht nur die eine Aussage, diese eine Emotion, mit der sich das Dasein oder mehr noch die eigene Welt erläutern lässt.

Yakama reißt Wunden auf

Mit seinen persönlichen Lyrics spiegelt Yakama lieber das komplette menschliche Spektrum der Gefühlswelt wider. Und gerade das macht den saarländischen Musiker so authentisch: Wo andere kaschieren, reißt er Wunden auf. Wo andere die Zähne fletschen, zeigt Yakama lieber seine verwundbare Seite. Yakama ist ein Songwriter, den wir gerade in diesen Zeiten – wo nichts mehr echt, nichts mehr wirklich menschlich zu sein scheint – dringender brauchen denn je.

Yakama

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Wir sind

Wir sind das schönste Mädchen im Publikum, die Muse von Kanye West, das letzte Festival-Bier des Sommers, das Zerrer-Pedal von Kirk Hammett und die Handy-Nummer von Beyoncé Knowles. Nebenbei machen wir “in Musik”. Das machen wir so leidenschaftlich, dass Menschen sie lieben. Manchmal auch hassen. Aber immer so gut, dass Menschen sie lieben. Man nennt uns MODERN ANGST.